Mittwoch, 25. April 2018

Autorentag mit der Autorin Tanja Heinze

Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Tanja Heinze Schriftstellerin
Liebe Tanja,

nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt,
wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.
Zu unserem Autorentag habe ich Tanja Heinze Schriftstellerin einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Tanja, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Tanja Heinze Schriftstellerin hat uns auch ein Interview gegeben.


Hallo Tanja, schön dass Du Zeit für uns hast
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Wo lebst Du?

Ich lebe in Wuppertal. Das ist die Stadt mit der Schwebebahn.
Ich bin 42 Jahre alt, habe Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal studiert, schreibe Zeit meines Lebens und seit einem guten Jahr hauptberuflich.
Wie sieht Dein Alltag aus?
Mein Alltag ist sehr diszipliniert. Ich starte mit meinem morgendlichen Schwimmtraining von 7 bis 8 Uhr in den Tag. Anschließend gibt es ein reichhaltiges Frühstück, danach erwartet mein Hund Basco seinen ersten, kurzen Spaziergang. Von 10 bis 16 Uhr arbeite ich an meinen Romanen, unterbrochen von einer größeren Hunderunde am Mittag.
Was sind Deine Hobbys?
Meine Hobbies sind schwimmen, lesen und mein Hund
Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer-Bradley
Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich habe bereits in der Grundschule Romane geschrieben, diese jedoch nicht veröffentlicht.
Wie hast Du Dich gefühlt, nachdem Du Dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Jedes Buch ist mein erstes. Meine aktuelle Neuerscheinung „Götterdämmerung“ ist mein erster Kriminalroman.
Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Wenn eine Geschichte zu Ende geht, bin ich traurig, weil ich mich von Freunden verabschieden muss. Bei meinem ersten Krimi ist das allerdings anders, denn ich arbeite dieser Tage bereits am Nachfolgeroman. Die Hauptfigur Mathilde Krähenfuß, ihre afrikanische Haushälterin Martha und andere Weggefährten bleiben mir zum Glück erhalten.
Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Es folgen zwei Krimis, „Drohnenopfer“ und „Panikgen“, anschließend wird es wieder einen Roman nach einer wahren Begebenheit geben: „Mütterherzen“.
Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Am liebsten schreibe ich in Gesellschaft meines Hundes.
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Als ich wegen einer Rückenerkrankung zur Reha in Bad Salzuflen war, habe ich in dem dortigen Café an „Donna Juana“ geschrieben.
Sind Dir Rezensionen wichtig?
Rezensionen sind mir wichtig, besonders wenn sie unaufgefordert und von Lesern kommen.
Nimmst Du die Kritiken zu Deinen Büchern zu Herzen?
Ich denke, jeder Autor nimmt sich Kritiken zu Herzen. Aber alles ist Geschmacksache, das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Darf man Dich als Blogger anschreiben, wenn mein ein Buch von Dir rezensieren möchte, oder hast Du ein festes Bloggerteam?
Blogger dürfen mich anschreiben.
Was hältst Du von Buchverfilmungen?
Komm her Til Schweiger…Götterdämmerung wartet auf dich.
Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Spaziergang durch die Elemente!
Magst du uns Deine Werke kurz vorstellen?
„Der Schnee des letzten Sommers“ – Liebesgeschichte an einer Universität

„Donna Juana“ – Satire. Begegnung zweier ungleicher Frauen im Zug.

„Das Lächeln der Teddybären“

 „Im Garten des Lebens“. - Zwei wahre Geschichten, zwei Schicksale, zwei Frauen, zwei Leben. 

„Götterdämmerung“ – Kriminalroman. Geheimnisvoll, spannend mit er Prise Humor.

Wir haben eine Rezension für Tanja Heinze Schriftstellerin

Beate hat das Buch „Im Garten des Lebens“ gelesen und rezensiert.
****
1943 - Die Bomben in Wuppertal, das ist die Geschichte von Ilse
Von Beate Majewski am 8. März 2018
Format: Taschenbuch
Eine Geschichte die das Leben schreibt. Erzählt wird diese wie viele es kennen, wenn Mütter, Omas oder Ur -groß Eltern sich aus der Zeit um 1943 sich erinnern.
Ilse, ihre Mutter und die Geschwister flüchten von Wuppertal aufs Land und so beginnt der Weg in ein unbekanntes Zuhause.
Beeindruckend ist der Familien Zusammenhalt in dieser Zeit, diese Selbstverständlichkeit unter den Geschwistern und die Energie und Kraft zu überleben. Sehr liebevoll wird hier beschrieben wie Ilse, das Stadtkind ihre Leidenschaft für die Natur und die Tiere entdeckt und das auch zu leben vermag.
Diese Geschichte erinnert mich an meine Oma und es ist eine Reise der Erinnerung.

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1187G616KGNUC/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B076VVCXD3


Hier findet Ihr die Autorin Tanja Heinze im Internet:
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Mittwoch, 18. April 2018

Autorentag mit der Autorin Marion Mergen / Mari März

Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Marion Mergen / Mari März
Liebe Marion,
nimm Platz und mach es Dir bequem,

wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.

Zu unserem Autorentag habe ich Marion Mergen / Mari März einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Marion, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Marion Mergen/ Mari März hat uns auch ein Interview gegeben.


Hallo Marion. Schön, dass du Zeit für uns hast.
Magst du dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Wo lebst du?
Seit sieben Jahren in Birkenwerder, einer kleinen Gemeinde nördlich von Berlin. Als geborene Großstädterin ist das nicht immer einfach, aber mittlerweile bin ich alt genug, die Ruhe und die Natur zu genießen.
Wie sieht dein Alltag aus?
Vielfältig, exzessiv – einfach wunderbar. Nachdem ich über zwanzig Jahre im öffentlichen Dienst an der sprichwörtlichen Stanze stand, freue ich mich jeden Tag über meine Freiheit und die Möglichkeit, rund um die Uhr arbeiten zu dürfen. Derzeit bestimmen Lektorat oder Auftragsschreiberei meinen beruflichen Alltag, aber ich bin gerade dabei, hier etwas kürzer zu treten, um endlich meine diversen Buchprojekte voranzutreiben. So oder so verbringe ich etwa zehn Stunden pro Tag mit Arbeit, an den Wochenenden etwas weniger. Zwischendurch kümmere ich mich um den Haushalt, die Buchhaltung, den Garten und was so anfällt. Ich koche fast täglich. Es ist wichtig für mich, Zeit mit meiner Familie und mit Freunden zu verbringen – wenigstens während eines gemeinsamen Essens.
Was sind deine Hobbies?
Ehrlich gesagt ist mir dieser Begriff zu eindimensional. Natürlich lese ich. Ich verbringe gern Zeit in der Natur. Am liebsten am Meer, aber auch Moor und Heideland haben etwas, das mich inspiriert. Ich gehe gern ins Theater, in Galerien, auf Trödelmärkte, ich mag gute Gespräche und ich liebe (bisweilen) die Einsamkeit und Stille – wenn meine Gedanken ungehindert fließen können.
Hast du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Nein. Es gibt nicht DAS Buch oder DEN Film für mich. Ich liebe die Vielfalt. Natürlich gibt es Autoren und Bücher, die mich bewegen und/oder inspirieren. Am Rande der Leipziger Buchmesse 2018 habe ich die Autorin J. M. Cornerman kennengelernt. Wir sind seither in regem Kontakt – das sind großartige Synergien, die sich hier gerade entfalten. Und natürlich lerne ich von den großen Schriftstellern. Nennen möchte ich hier die einzigartige J. K. Rowling, den leider viel zu früh verstorbenen Stieg Larsson und meinen Liebling Charles Bukowski.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Leider viel zu spät. Im Gegensatz zu vielen anderen Kollegen habe ich nicht schon als Kind meine Passion für das Schreiben entdeckt. Damals befasste ich mich mit vielen Dingen. Ich malte, ich sang und ja, ich kreierte Geschichten – allerdings nur in meinem Kopf. Als ich 2009 mein Abitur nachholte, musste ich meiner Deutschlehrerin versprechen, mit dem Schreiben zu beginnen. Sie war die erste, die mir sagte, dass ich Talent hätte. Und als ich dann vier Jahre später mein Leben auf den Kopf stellte, meinen Job schmiss und noch einmal von vorn begann, löste ich dieses Versprechen ein und schrieb.
Wie hast du dich gefühlt, als du dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Nun, mein erstes Buch-Baby war ein E-Book. Insofern war es schwierig, es tatsächlich in den Händen zu halten. Fünf Monate nach der ersten Veröffentlichung von »KLIPP KLAPP – und du bist tot!« wurde ich gefragt, ob ich eine Lesung machen möchte. Da ich seinerzeit noch keine Ahnung hatte, wie das mit KDP oder BOD funktioniert, habe ich hundert Exemplare in einer herkömmlichen Druckerei anfertigen lassen. Genau einen Tag vor der Lesung waren die Bücher da ... und gingen dann weg wie warme Semmeln. Ja, es war ein großartiges Gefühl. Noch schöner ist es jedoch, wenn ich meine Bücher in den Händen meiner Leser sehe. 😊
Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest du?
Ich freue mich, wenn mir eine tolle Formulierung für dieses »Ende« einfällt. Das Wort selbst schreibe ich nicht. Es macht mir Angst, weil es so absolut ist. Aber wenn ich mit einem Buch fertig bin, dann fühle ich vor allem eines: Befriedigung. Ja, ehrlich. Das ist wie nach gutem Sex, wenn du verschwitzt und müde in die Kissen fällst, du dich entspannst und Lust auf eine Zigarette hast. Ungefähr so fühlt es sich an.

Michaela: ;-)
Hast du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Selbstverständlich. Ich schreibe seit etwa einem Jahr an der Fortsetzung von »KLIPP KLAPP – und du bist tot!« Es ist ein schweres Thema, weshalb ich hier Pausen brauche. Nachdem vor einigen Monaten die überarbeitete Version bei REDRUM BOOKS erschien, konnte ich viele tolle Feedbacks sammeln, die sich vor allem auf Katti beziehen. Eigentlich eine Nebenfigur, die in »SUMM SUMM – warum warst du stumm?« kaum bis gar nicht vorkommen sollte. Doch die Fans würden mich wahrscheinlich lynchen, weshalb ich hier nun einiges am Plot ändern muss. Ansonsten warten so manche Bücher darauf, endlich geschrieben zu werden. Teil 2 meiner MondZauber-Reihe, dann meine »Miss!Verständnis« und gerade aktuell »PSYCHO-PAT« – ein Erotikthriller, der während meines zweiwöchigen Schreibexils in Dänemark entstand.
Was darf beim Schreiben nicht fehlen bzw. gibt es irgendwas, das du brauchst (Kaffee, Kekse, Tee etc.)?
Ruhe! Ein wahrer Luxus. Dabei meine ich nicht nur die Stille, sondern die Möglichkeit, sich ausschließlich auf das Schreiben zu konzentrieren. Trinken ist dabei sehr wichtig. Kaffee, Tee, Wasser ... alles außer Alkohol. Der kommt beim Schreiben nicht auf den Tisch. Gesundes Essen ist im exzessiven Schreibprozess, bei dem Stunden wie Minuten vergehen, nicht so einfach. Und da ich gern nasche, gehören Schokolade, Gummibärchen und/oder Nüsse zum Schreiben dazu.
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem du je geschrieben hast?
Wenn ich die nächtlichen Ausflüge an den PC mal vernachlässige, dann sicherlich der Ort, an dem ich mich gerade befinde, während ich diese Fragen beantworte. Ein einsames Ferienhaus auf Langeland/Süd-Dänemark. Außer mir gibt es hier nur einige Tiere und das Meer, jede Menge Nebel und seltsame Geräusche in der Nacht, die hier so dunkel und unheimlich ist, dass meine Fantasie auf Wanderschaft geht. Großartig!
Sind dir Rezensionen wichtig?
Was der Beifall für den Schauspieler, ist die Rezension für den Schriftsteller. Natürlich! Wer freut sich nicht über Feedback? Neulich schrieb mir eine Leserin, dass sie dank »KLIPP KLAPP ...« endlich wieder weinen konnte, und zwar das erste Mal nach drei Jahren. Das war bisher das größte Lob für mich als Autorin.
Nimmst du dir die Kritiken zu deinen Büchern zu Herzen?
Ja und nein. Konstruktive Kritik ist wichtig – nicht nur für uns Autoren. Natürlich interessiert es mich, wie die Leser meine Geschichten finden. Manche kritische Meinung ist hier schwer zu schlucken, doch solche Rezis spornen an, geben Impulse. Na ja ... und einige wenige sind schlichtweg ... ähm ... für die Tonne. Wenn ich lese, dass jemand in einer Rezi schreibt, das Buch nicht zu Ende gelesen zu haben oder das Genre nicht nach seinem Geschmack ist und er deshalb nur ein oder zwei Sterne vergeben kann, dann ... nun ... gehe ich spazieren.
Darf man dich als Blogger anschreiben, wenn man ein Buch von dir rezensieren möchte, oder hast du ein festes Bloggerteam?
Selbstverständlich darf mich jeder Blogger anschreiben. Mein Motto lautet: Geben und Nehmen. ABER! Ich achte schon darauf, dass der entsprechende Blog ein gewisses Niveau hat und kann auch nicht jedem Blogger ein Taschenbuch kostenfrei zur Verfügung stellen. Als »KLIPP KLAPP ...« neu auf den Markt kam, habe ich bei Facebook einen Aufruf gestartet, der sehr gut ankam. An dieser Stelle noch einmal danke an die vielen enthusiastischen Blogger, die für uns Autoren Großartiges leisten.
Was hältst du von Buchverfilmungen?
Pauschal kann ich diese Frage nicht beantworten. Es gibt gute und schlechte. »Harry Potter« zähle ich beispielsweise zu den gelungenen Buchverfilmungen.
Wenn dein Leben ein Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Ich habe keine Ahnung. Das ist nicht der Titel, sondern eine schlichte Tatsache.

Wir haben auch Rezensionen für Marion Mergen / Mari März
Beate hat das Buch „KLIPP KLAPP ... und du bist tot! (Rache Trilogie)“ gelesen und rezensiert.
*****
Klipp Klapp wann macht eine Seele schlapp?
Von Lesekind am 23. Februar 2018
Format: Taschenbuch
Diese Geschichte lebt durch ihre Charaktere. Der Leser lernt diese kennen mit all ihren menschlichen Höhen und Tiefen. Verschiedene Handlungsstränge sorgen für Lebendigkeit und Dynamik. Die Spannung der Geschichte ist die Entwicklung der Charaktere und die Sichtweisen.
Wann zerbricht eine Seele, wann wird Neid, Hass, Schmerz das Opfer zum Täter werden?
Geschwisterliebe, Freundschaft, sowie Hoffnungslichter halten hier die Waage... gut und böse liegen nah beieinander.
Die Autorin geht an die gesellschaftliche Substanz,
Rüttelt auf, deckt auf und zeigt mutig die Schwächen unserer Mitmenschen. Wann wird das Opfer zum Täter, Rache, Gerechtigkeit und Gegenwehr fressen Seelen auf.
Das Cover ist optimal passend zum Inhalt.
Sehr gelungener Roman mit krimineller guter Energie.

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*****
Rache ...und wann ist das Opfer der Täter?
Von Beate Majewski am 17. November 2016
Format: Kindle Edition
Dieser Krimi... der für mich kein Krimi ist.... möchte ich zu 100 Prozent empfehlen!
Es ist eine Geschichte über die Opfer, über Menschen die in der Dunkelheit leben. Warum? Weil die Täter noch frei herum laufen und dieses Wissen die Opfer zum Feind ihrer selbst werden lassen. Als ich bei dem Charakter Sandra ankam… konnte ich das Buch nicht mehr weglegen... was für eine Spannung!! Die physiologischen Abläufe, die Handlungen der Charaktere die sehr detailliert beschrieben sind... alles in allem eine Top Story. Diese Trilogie muss ich haben und weiter lesen... ich bin absolut überzeugt, fasziniert, neugierig auf mehr!!!
Das Ende obwohl ich mir den Täter bereits dachte, war so derartig überraschend und unglaublich inszeniert.... das ich für den Täter Sympathie empfand. Auch das Nachwort der Autorin und die Erleuchtung wie diese Geschichte entstanden ist, rundet eine sehr gute Unterhaltung ab und danke für diese bereichernde Lese Reise.

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Michaela hat das Buch „Verwandlung: #1 MondZauber-Tetralogie“ gelesen und rezensiert.

*****
Spannung pur!
Von Lesemama am 27. August 2017
Format: Kindle Edition
Mondzauber Verwandlung Teil 1 ist im August 2016 von Mari März bei tredition erschienen.
Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da es mir eine Freundin empfohlen hat.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist jeden seiner 5 Sterne Wert.
Ich wollte das Buch zuerst nicht lesen, da mich das Cover überhaupt nicht ansprach, aber eine Freundin hat mich überzeugt es doch zu lesen.
Den FSK Vermerk der Autorin finde ich sehr gut, so weiß man gleich das viel Erotik dabei ist, es beschränkt sich aber zum Glück nur auf wenige Stellen. Zum Glück deshalb, da ich zu viel Erotik in Büchern nicht mag. 😉
Lyra erlebt so einiges bevor sie 18 Jahre alt wird.
Ihre Familie ist der absolute Albtraum. Ich habe mich über den Vater und die Oma tierisch aufgeregt.
Während dem lesen habe ich gerätselt in was sie sich wohl verwandelt, auf die Lösung wäre ich aber nie gekommen.
Manche Situationen aus dem Buch gibt es sicher auch in der Realität.
Das Buch hat mich von Beginn an Gefesselt, es bleibt von Anfang bis Ende spannend.
Das Mischen von Fantasie und Wirklichkeit hat mir sehr gut gefallen.
Hoffentlich kommt bald der zweite Teil.

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