Freitag, 20. Oktober 2017

Rezension zu Wenn der Sommer Schatten wirft: Kriminalroman von Christina Schwarz

Meine Rezension zu dem Werk von Christina Schwarz
Herzlichen Dank meine Liebe für die Bereitstellung, die schlaflose Nacht und den eingeschlafenen Händen, das Buch hat Gewicht, in jeglicher Art 😁
Ich möchte zuallererst dir danken für deine offene Art unser vorherigen Absprache in Bezug auf das Thema in der Geschichte und der vorherigen miserablen Bewertungen.
Bitte schreib weiter und lass Dich davon nicht beeinflussen!
Die Kritik ist hier unpassend!!
Die Thematik in der Geschichte ist feinfühlig und sachlich ohne zu belastende Ausschmückung,
eher eine erbärmliche Realität.
Liza und ihre Kollegen arbeiten beim Jugendamt und ihr Fall ist ein Fall der bewegt, zornig und fast hilflos macht.
Der Ermittler Paul ist ein Einzelgänger und erst durch Thomas, die Verstärkung im Team, werden die Hintergründe aufgearbeitet, die Paul so verändert haben.
Eine Freundschaft mit vielen emotionalen Kapiteln beginnt.
Der religiöse Hintergrund bei der Suche nach dem Ritual Mörder ist gut recherchiert und eingearbeitet.
Nicht alles ist für mich leicht zu lesen gewesen, doch die vielen Handlungsstränge bieten eine Spannung und Bereiche die mich fasziniert haben.
Opfer gleich Täter, wer ist wer und warum ...das hat mich gedanklich beschäftigt, vorallem das Ende!
Auf jeden Fall möchte ich die Folgebände auch lesen.

****
Intelligenz, Spannung, Rituale, Leidenschaft.... Gut umgesetzt.
am 26. September 2017
Format: Taschenbuch

In den Rezensionen hier die im untersten Feld bewerten lese ich einige Bemerkungen die zutreffend sind, dennoch rechtfertigen diese keineswegs eine so schlechte Kritik, vor allem wenn einzelne Sätze aus dem Inhalt zitiert werden. Fraglich ob der Sinn der Geschichte verstanden wurde.
Hier geht es um menschliche Abgründe, Gerechtigkeit im Sinne Opfer / Täter.
Paul der Ermittler mit all seinen Ecken und Kanten und einer verschlossenen psychischen Belastung. Zur Unterstützung seines Teams kommt Thomas und eine Männer Freundschaft der besonderen Tiefe beginnt. Hier hat die Autorin großartige Charaktere erschaffen, lebensnah, real und mit feinem Verständnis.
Die Morde sind auf ein Ritual zurückzuführen, zwischen Linz und dem bayrischen Wald werden Spuren, Verbindungen, Verknüpfung gesucht und zusammen gepuzzelt. Liza arbeitet mit zwei Kollegen beim Jugendamt und hat ihre eigene Geschichte. Mehrere Handlungsstränge werden aufgebaut und erhöhen so die Spannung die bis zum Ende gehalten bleibt. Die Dämonen der Seelen in den Charakteren werden nach dem kennen lernen sichtbar, das wiederum hat mich in der Geschichte fasziniert. Mein Favorit Charakter ist Thomas. Gut konstruiert sind die zeitlichen Abläufe und die Entwicklung der Ermittlungen völlig logisch nachvollziehbar. Das Ende ist etwas überraschend und es bleiben offene Fragen.
Das finde ich etwas schade, daher hätte ich mir im Buch einen Hinweis auf eine Fortsetzung gewünscht, bzw. eine kurze Leseprobe. Daher 4, 5 Sterne für 100 % Spannung und Handlung.

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