Freitag, 20. Oktober 2017

Rezension zu Seelensplitter: Zwischen Schuld und Begehren von Stephanie Pinkowsky


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Titel, Klappentext geben keine konkrete Aussage zum Thema!
am 14. September 2017
Format: Taschenbuch

Der Titel, das Cover und der Klappentext, die Genre Zuordnung Roman sind hier leider völlig unzureichend. Die Geschichte ist inhaltlich bezogen auf eine Frau, als Geliebte eines älteren Mannes und ihre Einsamkeit innerhalb dieser Beziehung. So weit, nachvollziehbar. Die Schwangerschaft wird ihr zum Verhängnis und sie lässt ihre Tochter bei Verwandten aufwachsen und startet ihre Karriere.
Nun: Spoiler!!!! Dann trifft sie ihre Tochter und ab da an beginnt der Hauptteil der Geschichte, Erotik pur und in allen Details. Eine sexuelle Beziehung zwischen Mutter und Tochter folgt, das zeitgleich zu deren Partnerschaften statt findet und das Ende... lass ich hier weg.
Als Erotik Roman hätte ich 3 Sterne für ein Debüt gelten gelassen, die Kapitel sind kurz, angehaucht, aneinandergereiht, ohne das Gedanken beendet werden.
Die Charaktere oberflächlich und in keinster weise sympathisch.
Der Beginn der Geschichte ist richtig gut, und hätte unter dem Genre Erotik einen guten Platz. Inzest, ein Hauch von Borderline zu thematisieren ohne Hinweis im Klappentext empfinde ich als unzumutbar.

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