Dienstag, 24. Oktober 2017

Autorentag mit Christine Rhömer

Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Christine Rhömer
Liebe Christine,
nimm Platz und mach es dir bequem,
wir haben dir einen Tee und eine kleine Stärkung bereitgestellt, wir hoffen du fühlst dich wohl bei uns.



Zu unserem Autorentag habe ich Christine Rhömer einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Christine, das Du dich meinen Fragen gestellt hast




Christine Rhömer hat uns auch ein Interview gegeben











In meinen Romanen beschäftige ich mich mit der Frage, wie bestimmte Ereignisse im Leben oder familiäre Prägungen Menschen und ihre Fähigkeit beeinflussen, dauerhaft erfüllende (Liebes)beziehungen führen zu können. Dabei lernt der Leser Orte kennen, an denen er wahrscheinlich noch nie war, und deren Besonderheiten. So erzählt „Weißgold-Flügel“ von dem Leben rund um das Filmgeschäft in Los Angeles und „Abgetaucht im Paradies“ vom Tauchen und von der Ruhe auf einer Malediveninsel. Dabei geht´s in „Weißgold-Flügel“ ans „Eingemachte“, während „Abgetaucht“ als leichte Urlaubslektüre angelegt ist und deshalb nicht so tief in das Seelenleben der Protagonisten eintaucht.

Das Rohmanuskript zu „Weißgold-Flügel“ ist vor ca. 13 Jahren entstanden. Für die Recherche musste ich mehrmals nach Berlin und Los Angeles. Dort hat mir netter- und dankenswerterweise der deutsche Schauspieler Ralf Möller geholfen, Kontakte zu amerikanischen Drehbuchautoren und Schauspielern herzustellen, die meine Freundin und mich zu Dreharbeiten mitnahmen. So konnten wir das Set von „CSI Las Vegas“ besichtigen und sehen, wie die Leichen-Dummys hergestellt werden. Es ist schon erstaunlich, wie echt die anschließend im Fernsehen aussehen, denn natürlich habe ich mir diese Folge anschließend angeschaut!
Viele Fotos von den Schauplätzen in Berlin und Los Angeles, sowie Hintergrundinformationen findet ihr auf meinem Blog: http://christinerhoemer.blogspot.de/

Die Erstfassung von „Abgetaucht im Paradies“ entstand vor ca. 15 Jahren, nachdem ich selber einen zweiwöchigen Urlaub auf der Malediveninsel Ari Beach verbracht und am eigenen Leib erfahren habe, wie sehr eine kleine, einsame Insel, auf der so gut wie nichts passiert, einen auf sich selbst „zurückwirft.“ Für Erlebnishungrige ein Albtraum, erst recht, wenn man sich eigentlich gar nicht so gerne mit sich selbst und seinen Problemen beschäftigen möchte! Das müssen meine Protagonisten natürlich tun, sonst gäbe es keinen interessanten Plot ☺.
Auch zu diesem Roman findet ihr Fotos, Hintergrundinformationen und Textauszüge auf


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Eine Lovestory zwischen Berlin und Los Angeles
am 9. September 2017
Format: Taschenbuch
Anna durch ihr Schicksal völlig aus der Lebensbahn geworfen sucht. Neue Impulse für Ihre Seele, David, Amerikaner überredet Anna ihn in sein Land zu folgen, um zu arbeiten, zu atmen und um neue Perspektiven zu suchen.
Der Einstieg in die Geschichte war klasse, Gefühle für Anna hatte ich vor allem Verständnis. Ihren Gedanken konnte ich gut folgen. David kam mir im Charakter zu knapp beschrieben nicht näher, da wird der Job, Karriere, Umfeld mehr aufgewertet. Mir hätte diese Gefühlswelt mit mehr Tiefe und weniger amerikanischer Traum von Geld, Reichtum, Ruhm besser gefallen. Das diese Verbindung ein Kind hervor bringt war sehr voraussichtlich. Dem Ende zu gab es noch ein Highlight, Davids Eltern, sehr intensiv haben diese Charaktere den Sinn des Lebens, Verlust, Leid und den Stellenwert des Reichtums gespiegelt .
Daher gebe ich 4 Sterne.
Das Cover zeigt die Handlungsorte, mein Geschmack ist es nicht. Mir fehlt der Anreiz zwischen Bild und Titel.



WERBUNG
Folgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

https://www.amazon.de/Christine-R%C3%B6mer/e/B01N9VIFGW/ref=dp_byline_cont_ebooks_1





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